Historisch oder modern
Mit dieser Anleitung geht an den Festtagen sicher nichts mehr schief.

Die historische Methode:
Nachdem die Gans fertig gebraten ist, trennt man als erstes die
Flügelstutzen vom Körper. (1)
Dies geschieht durch einen Rundschnitt, wobei man soviel
Fleisch vom Körper der Gans mit abtrennt, dass jeweils eine
Portion Fleisch entsteht. Dies geschieht auch bei den Keulen,
indem man diese im Gelenk vom Schenkel schneidet. (2)
Der Nächste Schnitt befindet sich in der Mitte der Brust, indem
man diese mit einem Längsschnitt auftrennt. (3) Nun schneidet
man auf beiden Seiten, (siehe Abb.) das Brustfleisch in Scheiben
herunter, (von Außen beginnend) bis man wieder amBrustknochen
angelangt ist. (4)
Als letztes trennt man die Gans auf, um die Füllung freizulegen.

Die moderne Methode:
Nachdem die Gans fertig gebraten ist, trennt man ebenfalls als erstes
die Flügelstutzen und Keulen vom Körper. (1,2)
Danach trennt man die Gans in der Mitte, mit einem Längsschnitt am
Brustkorb, auf (3) und schneidet die zwei entstandenen Bruststücke
komplett am Knochen entlang herunter.Als letztes schneidet man
nun die zwei Bruststücken zum Servieren in Scheiben. (4)

GANZ EINFACH!



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Ein Kommentar

  1. Vielen Dank für die einfache Erklärung. Ich werde sie gleich am Heiligabend einmal ausprobieren und hoffe, dass ich es so einfach auch hinbekomme. Danke jedoch erst einmal dafür.

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